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Neues vom „Projekt Amerika“

(10.05.17) Kennt ihr das, wenn ihr einem eurer größten Ziele zum Greifen nah seid? So oder zumindest so ähnlich ergeht es uns momentan mit unserem Traum der Teilnahme an der Spielleute-WM im Spätherbst dieses Jahres. Möglich gemacht hat dies vor allem der Zukunftsfonds des Landkreises, aus dem wir vor wenigen Tagen eine Zuwendung in Höhe von sage und schreibe 50.000 Euro erhalten haben. Wir sind noch immer wahnsinnig glücklich über diese Entscheidung, für die wir uns an dieser Stelle auch noch einmal ausdrücklich bedanken möchten. Uns ist klar, dass dies keine Selbstverständlichkeit ist, und wir freuen uns schon sehr darauf, unseren Landkreis bei der WM in Palm Springs würdig vertreten zu dürfen. Mehr Informationen zum diesbezüglichen Planungsstand könnt ihr übrigens dem folgenden Artikel entnehmen, der gestern in der Mitteldeutschen Zeitung erschienen ist:

50.000 Euro für Hettstedter Spielmannszug

Die Flüge zur Weltmeisterschaft sind gebucht

Der Empfang am Telefon ist etwas schlecht. Ab und an unterbricht die Verbindung. Doch das tut der Stimmung von Klaus-Dieter Graul keinen Abbruch. Warum auch? Der Vereinsvorsitzende des Hettstedter Spielmannszugs kommt gerade von einem Termin, der für ihn und seine Vereinskameraden ein ganz besonderer war. Einer, der sie ein ganzes Stück näher gebracht hat an die Verwirklichung ihres großen Traums: der Teilnahme an der Weltmeisterschaft für Spielleute in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Hettstedter Spielmannszug bekommt 50.000 Euro Fördermittel aus dem Zukunftsfonds des Landkreises

„Wir freuen uns riesig“, sagt Graul gelöst. Wenige Minuten zuvor war er in der Kreisverwaltung in Sangerhausen gewesen, dort hatte ihm Landrätin Angelika Klein (Linke) einen symbolischen Scheck über 50.000 Euro übergeben. Es ist ein Zuschuss aus dem Zukunftsfonds, die Fördermittel sollen es den Musikern aus der Kupferstadt ermöglichen, im November an der Weltmeisterschaft im kalifornischen Palm Springs teilzunehmen. Neben den Hettstedter Spielleuten erhielt auch der Kreisbehindertenverband aus Eisleben Unterstützung, insgesamt 14.648 Euro für Computer und die behindertengerechte Ausstattung eines Spielplatzes. Über die Zuwendung der Mittel war im März im Kreisausschuss des Kreistages entschieden worden.

Wie Graul sagt, rückt der Traum von der WM-Teilnahme für den Hettstedter Spielmannszug durch das Geld in greifbare Nähe. Oder besser: Das Geld macht diese überhaupt erst realistisch. „Ohne den Scheck hätten wir es nicht machen können“, sagt Graul. Er glaubt, dass man insgesamt rund 100.000 Euro für die USA-Reise benötige, dies sei allerdings nur eine grobe Schätzung. Es seien noch nicht alle Kostenpunkte geklärt, man arbeite mit einem Reisebüro an der Organisation der Tour, dabei gehe es etwa um die Buchung der Hotels, das Rahmenprogramm und den gesamten Transport. „Das sind da vor Ort ja alles ganz andere Dimensionen“, so Graul, der schon ein bisschen was verraten kann über die anvisierte Reise.

Wettbewerb der Spielleute in Amerika geht über vier Tage

Man komme in Los Angeles an, sagt er, dann gehe es nach Palm Springs, wo der Wettbewerb über vier Tage stattfinden wird, einschließlich Eröffnungs- und Abschlussfeier. Außerdem stünde ein Besuch im Disneyland sowie in den Universal Filmstudios in Hollywood auf dem Programm. Vor Ort reise man mit einem Bus. Aber „eine Kaffeefahrt“, das sagt der Vereinsvorsitzende deutlich, werde das sicher nicht. Man bereite sich intensiv auf die Wettkämpfe vor, schon an fünf Wochenenden habe man trainiert. Und es gehe weiter. „Die Vorbereitungen werden den ganzen Sommer dauern“, sagt Graul. Für das Training im Winter suche man noch einen Sportplatz mit Flutlicht.

Wenn die Planungen schon so weit gediehen sind, ist die Sache also klar, die Teilnahme gesichert? Hat der Spielmannszug genug Geld beisammen? „Wir glauben fest, dass es klappt“, sagt Graul. Die Flüge seien sogar schon gebucht. Neben Spenden von Firmen und der Stadt seien auch zahlreiche Privatspenden eingegangen seit der Einrichtung des Spendenkontos im vergangenen November. Einschließlich der Zuwendung aus dem Zukunftsfonds habe man mittlerweile rund 90.000 Euro zusammen. Und für all die Unterstützung sei man unglaublich dankbar, so Graul, der das nach wie vor noch nicht so richtig fassen kann. „Ich hätte das wirklich nie für möglich gehalten.“

Um schlussendlich die gesamte Summe zusammenzubekommen, plant der Hettstedter Spielmannszug noch einige Veranstaltungen und Aktionen. Wenn alles glatt läuft, geht es dann im November auf die große Reise in die USA. „Die Vorfreude ist groß“, sagt der Vereinsvorsitzende Klaus-Dieter Graul.

(MZ-Artikel vom 09.05.2017, geschrieben von Fabian Wagener)

 

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